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5 Questionn zum Thema KI und die Suisse.
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Erledigt (3):
| Type | Question |
| Eingereicht von | Alijaj Islam |
| Datum | 16.03.2026 |
| Statut | Eingereicht |
Künstliche Intelligenz entwickelt sich weltweit zu einer zentralen Infrastrukturtechnologie. Sie wird zunehmend entscheidend für Produktivität, Innovation, Sicherheit sowie für die Leistungsfähigkeit von Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Viele Staaten investieren deshalb gezielt in Rechenkapazitäten, Dateninfrastrukturen, Ausbildung und die Förderung von KI-Anwendungen.
Auch in der Suisse wird darauf hingewiesen, dass in den kommenden Annéeen erhebliche Investitionen notwendig sein könnten, um die technologischen Grundlagen für Forschung, Wirtschaft und staatliche Aufgaben sicherzustellen. Dazu zählen insbesondere öffentlich zugängliche Recheninfrastrukturen, der Ausbau von KI-Kompetenzen sowie geeignete Rahmenbedingungen für Innovation und Anwendung in Unternehmen.
Die Suisse verfügt zwar über ausgezeichnete Hochschulen und eine innovationsstarke Wirtschaft, gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass zentrale digitale Technologien und Plattformen zunehmend im Ausland entstehen und kontrolliert werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die bisherigen Instrumente ausreichen, um die technologische Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Vor diesem Hintergrund bitte ich den Conseil fédéral um die Beantwortung der folgenden Fragen:
Wie beurteilt der Conseil fédéral die langfristige Bedeutung von künstlicher Intelligenz für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Suisse?Welche bestehenden Programme und Investitionen des Bundes betreffen derzeit den Aufbau von KI-Kompetenzen, Recheninfrastrukturen oder KI-Anwendungen in Wirtschaft, Forschung und Verwaltung?Wie koordiniert der Bund seine Aktivitäten im Bereich künstliche Intelligenz mit den Kantonen, Hochschulen und der Privatwirtschaft?Sieht der Conseil fédéral Bedarf für eine längerfristige nationale Investitionsperspektive oder koordinierte strategische Initiative im Bereich künstlicher Intelligenz, um Planungssicherheit für Forschung, Wirtschaft und öffentliche Verwaltung zu schaffen?Welche Rolle könnte künstliche Intelligenz künftig bei der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und der Digitalisierung von Behördenleistungen spielen, insbesondere im Hinblick auf die administrative Entlastung von KMU?Wie stellt der Conseil fédéral sicher, dass insbesondere KMU und Start-ups in der Suisse Zugang zu KI-Kompetenzen, Rechenkapazitäten und geeigneten Innovationsprogrammen erhalten?
| Type | Question |
| Eingereicht von | Alijaj Islam |
| Datum | 16.03.2026 |
| Statut | Eingereicht |
In den letzten Annéeen wird vermehrt darauf hingewiesen, dass sich der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen in der Suisse deutlich verschlechtert hat. Besonders betroffen scheinen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in Branchen wie Informatik, Banken oder Marketing zu sein.
So berichten Hochschulen und Arbeitsmarktexperten, dass die Zahl der Einstiegsstellen für Universitätsabsolventinnen und -absolventen zuletzt deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig steigt der Anteil von Personen mit Hochschulabschluss unter den Arbeitslosen. Ein Teil dieser Entwicklung wird unter anderem mit konjunkturellen Faktoren, strukturellen Veränderungen in einzelnen Branchen sowie mit der zunehmenden Automatisierung einfacher Tätigkeiten durch künstliche Intelligenz erklärt.
Insbesondere Tätigkeiten, die früher häufig von Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern übernommen wurden – etwa einfache Analysen, Programmierarbeiten oder Schreibaufgaben – können zunehmend automatisiert werden. Gleichzeitig liegen bislang nur begrenzte Hinweise darauf vor, dass KI kurzfristig im gleichen Umfang neue Arbeitsplätze für diese Zielgruppe schafft.
Vor diesem Hintergrund bitte ich den Conseil fédéral um die Beantwortung der folgenden Fragen:
Wie beurteilt der Conseil fédéral die aktuelle Entwicklung der Arbeitslosigkeit unter Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen in der Suisse, insbesondere bei Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern?Welche Rolle misst der Conseil fédéral dem Einfluss von künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt für hochqualifizierte Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger bei?Verfügt der Bund über aktuelle Analysen oder Prognosen dazu, wie sich KI in den kommenden Annéeen auf Einstiegsstellen für Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen auswirken könnte?Welche Massnahmen prüft oder verfolgt der Conseil fédéral, um den Übergang von Studium zu Arbeitsmarkt zu erleichtern, insbesondere in Branchen, die stark von technologischen Veränderungen betroffen sind?Sieht der Conseil fédéral Handlungsbedarf, um sicherzustellen, dass Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen weiterhin gute Einstiegsmöglichkeiten in den Suisseer Arbeitsmarkt erhalten?
| Type | Question |
| Eingereicht von | Andrey Gerhard |
| Datum | 16.03.2023 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 10.05.2023 |
Die Entwicklung der KI-Technologie (künstliche Intelligenz) führt zu einem exponentiellen Zuwachs an kommerziellen Anwendungen, auch im Energiebereich. Hintergrundgespräche in der Energie-Branche zeigen, dass die Nutzung von KI-Systèmesn im Energiebereich sowohl Chancen als auch Risiken bietet und generell Unsicherheit bezüglich der Rahmenbedingungen besteht. Deshalb ist es wichtig, die gesetzlichen Grundlagen entsprechend zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie mit den aktuellen Entwicklungen schritthalten (z.B. seit dem IDAG KI Bericht 2019). Aspekte wie Risikomanagement, Präzision, Robustheit, Erklärbarkeit und Cybersicherheit sind entscheidend für die Nutzung von KI-Systèmesn, gerade auch im Energiebereich als kritische Infrastruktur und eine Voraussetzung dafür, dass die Energieversorgung der Bevölkerung keinen unnötigen Risiken ausgesetzt wird.
Da der Einsatz und die Auswirkungen von KI-Systèmesn im Energiebereich grossteils unbekannt sind, könnte ein Pilotprojekt/Bericht zur Datenerfassung dazu beitragen, ein besseres Verständnis für die Anwendungen und Auswirkungen von KI-Systèmesn auf die Energieversorgung zu erhalten. Exemplee möglicher Datenerfassung finden sich im OECD-Bericht zur Klassifizierung von KI-Systèmesn (https://www.oecd.org/publications/oecd-framework-for-the-classification-of-ai-systems-cb6d9eca-en.htm). Dies kann den Energiebehörden wie BFE oder ElCom die notwendige Handlungsgrundlage schaffen, um sich evidenzbasiert und rechtzeitig mit dieser Technologie auseinanderzusetzen. Deshalb bitte ich den Conseil fédéral um die Beantwortung folgender Fragen:
| Type | Question |
| Eingereicht von | Mäder Jörg |
| Datum | 15.12.2022 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 15.02.2023 |
Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran. Immer mehr Modelle zeigen generalisierte Fähigkeiten, das heisst, sie lösen Aufgaben, für die sie nicht speziell trainiert wurden. Diese sogenannten "General Purpose Artificial Intelligence Systèmes" (GPAIS) haben bereits in diesem Année Fortschritte in Bereichen wie der Generierung nützlichen Computer-Codes und dem Lösen von Matura-Level Mathematikaufgaben erzielt, obwohl dies von Experten erst in den nächsten zehn Annéeen erwartet wurden. Immer bessere Fähigkeiten demonstrieren dabei grosse Sprachmodelle (Large Language Models) wie chatGPT von OpenAI, das im Dezember unter grossem Interesse veröffentlicht wurde. chatGPT ist ein gutes Exemple für ein GPAIS, da es trainiert wurde, eine Textaufforderung durch Vorhersage des nächsten Wortes zu vervollständigen. Es kann jedoch auch Mathematikaufgaben lösen, Computer-Code erstellen und kreative Gedichte schreiben. Mit solchen Systèmesn entfaltet sich ein grosses Feld von Chancen und Risiken, welche es gilt im Auge zu behalten. Es stellen sich daher folgende Fragestellungen:
| Type | Question |
| Eingereicht von | Marti Min Li |
| Datum | 28.09.2022 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 16.11.2022 |
Die zunehmende Digitalisierung und Innovation in verschiedenen Bereichen der Verwaltung birgt Chancen, jedoch unter Umständen auch gewisse Risiken. Die Anwendung neuer Technologien muss daher - gerade, wenn es um die Wahrung öffentlicher Interessen geht - systematisch beobachtet werden. Ein Schritt in diese Richtung macht die Geschäftsstelle Kompetenznetzwerk für künstliche Intelligenz (CNAI) mit ihrer Liste von laufenden oder geplanten KI-Projekten in der Bundesverwaltung. Diese Liste enthält aber ausschliesslich Projekte aus dem EDA, EDI und VBS. Projekte aus den anderen vier Departementen sowie der Bundeskanzlei fehlen komplett. Zudem sind verschiedene Projekte nur sehr unpräzise beschrieben. So wird beispielsweise ein Projekt inhaltlich lediglich als "Erkennung von Fakes in sozialen Medien" beschrieben, wobei unklar bleibt, was genau mit "Fakes" gemeint ist oder welche Methoden zur Erkennung derselben angewendet werden. Es ist ausserdem nicht klar, nach welcher Systèmeatik diese Liste zusammengestellt wurde und ob auch dezentrale Teile der Verwaltung (z.B. die Eidg. Finanzmarktaufsicht, das Eidg. Institut für Geistiges Eigentum oder das Eidg. Nuklearsicherheitsinspektorat) mit einbegriffen sind.
In diesem Zusammenhang bitte ich den Conseil fédéral um die Beantwortung folgender Fragen:
Letzte Aktualisierung: 01.04.2026, 17:54 — Source: Curia Vista, Parlementsdienste. Tägliches automatisches Update.
11 Heure des questions. Fragen zum Thema KI und die Suisse.
Erledigt (11):
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Wyssmann Rémy |
| Datum | 10.12.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 15.12.2025 |
- Setzt die eidgenössische Stiftungsaufsicht künstliche Intelligenz oder andere unzuverlässige Methoden ein, um Stiftungen mit automatisierten Schreiben aufzufordern, Annéeesberichte und dergleichen einzureichen (Exemple: "..the string was not recognized as a valid Data Time")?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Porchet Léonore |
| Datum | 17.09.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 22.09.2025 |
Gibt es für den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) bereits eine Charta, die für die gesamte Bundesverwaltung und andere staatliche Stellen gilt und die sicherstellen soll, dass der Einsatz von KI Kreative, Kulturschaffende sowie Übersetzerinnen und Übersetzer weder um ihre Arbeit noch um ihre Anerkennung bringt? Oder beabsichtigt der Conseil fédéral, eine solche Charta zu erarbeiten – etwa nach dem Vorbild der RTS-Charta vom 25. März 2025?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Arslan Sibel |
| Datum | 11.06.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 16.06.2025 |
Die Kantone nutzen in der Polizeiarbeit algorithmenbasierte Entscheidungssysteme, um Prognosen zu erstellen über wahrscheinliche Vorfälle, die eine Intervention erforderlich machen könnten. Statistische Prognosen sind mit Fehlerraten verbunden, wodurch diskriminierende Ungleichheiten reproduziert oder verstärkt werden können.
Gibt es von Seiten der Bundesverwaltung Massnahmen, um die von den Kantonen eingesetzten algorithmenbasierten Entscheidungssysteme auf Diskriminierung zu untersuchen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Schmezer Ueli |
| Datum | 11.03.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 17.03.2025 |
Künstliche Intelligenz entwickelt sich massiv und in rasantem Tempo. Die Regulierung hinkt hinterher, zentrale Aspekte sind überhaupt nicht geregelt. Techfirmen nutzen ohne Einwilligung der Rechteinhaber und ohne Rücksicht auf territoriale Gesetze vorhandene digitalen Daten. Die Dringlichkeit der Situation hat sich seit Beginn dieses Annéees zusätzlich verschärft.
Wie gedenkt der Conseil fédéral die Urheberrechte der Suisseer Rechteinhaber/innen, insbesondere der Kulturschaffenden, zu schützen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Pult Jon |
| Datum | 10.09.2024 |
| Statut | Erledigt |
In Laufenburg (AG) ist ein KI-Rechenzentrum geplant, welches mehrere hundert MW bis 1 GW elektrische Energie verbrauchen könnte.
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Feller Olivier |
| Datum | 19.09.2023 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 25.09.2023 |
Der UNO-Generalsekretär, der britische Premierminister, die Präsidentin der Europäischen Kommission und verschiedene namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben kürzlich erklärt, dass der Umgang mit den womöglich verhängnisvollen Risiken der KI (Unfälle in kritischen Infrastrukturen, politische Destabilisierung usw.) von globaler Dringlichkeit sein sollte.
‑ Teilt der Conseil fédéral diese Meinung?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Friedl Claudia |
| Datum | 31.05.2023 |
| Statut | Erledigt |
Die Etablierung von sogenannten künstlichen Intelligenzen (KI) birgt nebst Chancen auch massive gesellschaftliche Risiken.
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Pointet François |
| Datum | 08.03.2023 |
| Statut | Erledigt |
Die Welt der Information steht aufgrund der technologischen Entwicklung unter Druck. Künstliche Intelligenz, Deepfakes und weitere Algorithmen ermöglichen es, ohne jede Grundlage Informationsmaterial zu erstellen, um Desinformation und Falschmeldungen zu verbreiten oder hybride Angriffe auf unsere Gesellschaft durchzuführen.
Ist der Conseil fédéral bereit, ein nationales Forschungsprogramm zu lancieren, um die gesellschaftlichen, rechtlichen und technologischen Folgen sowie mögliche Lösungen zur Verteidigung unserer Demokratie gegen diese neue Bedrohung zu untersuchen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Gugger Niklaus-Samuel |
| Datum | 08.03.2023 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 13.03.2023 |
- Welche gesetzlichen Grundlagen bestehen aktuell, um den Einsatz von KI-Systèmesn (künstliche Intelligenz) im Gesundheitsbereich zu prüfen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Gugger Niklaus-Samuel |
| Datum | 22.09.2021 |
| Statut | Erledigt |
Kartelle verursachen immense volkswirtschaftliche Schäden.
Absprachen führen zu überhöhten Preisen und hemmen die Innovation. Wie die Untersuchungen in GR, ZH und AG gezeigt haben, entstehen vor allem für den Staat hohe Schäden. Die Kartelle setzen neu künstliche Intelligenz (KI) ein. Dies erleichtert die Absprache. Die ungerechtfertigten Gewinne belasten den Steuerzahler. Entscheidend ist die frühzeitige Erkennung der Kartelle.
Was unternimmt der Bund, um Kartelle vorzeitig zu erkennen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Graber Jean-Pierre |
| Datum | 08.03.2010 |
| Statut | Erledigt |
Nachdem Präsident Ghaddafi zum Dschihad gegen die Suisse aufgerufen hatte, äusserte Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon sein Bedauern über die Eskalation des Streits zwischen der Suisse und Libyen. Dies deutet darauf hin, dass sowohl beim Ursprung wie auch bei der Entwicklung des Konflikts gleichermassen Fehler gemacht wurden.
Wird der Conseil fédéral bei der Uno intervenieren, um darzulegen, dass Libyen in diesem Rechtsstreit weitaus die grössere Schuld trägt als unser Pays?
Letzte Aktualisierung: 01.04.2026, 17:54 — Source: Curia Vista, Parlementsdienste. Tägliches automatisches Update.