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11 Heure des questions. Fragen zum Thema KI und die Suisse.
Erledigt (11):
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Wyssmann Rémy |
| Datum | 10.12.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 15.12.2025 |
- Setzt die eidgenössische Stiftungsaufsicht künstliche Intelligenz oder andere unzuverlässige Methoden ein, um Stiftungen mit automatisierten Schreiben aufzufordern, Annéeesberichte und dergleichen einzureichen (Exemple: "..the string was not recognized as a valid Data Time")?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Porchet Léonore |
| Datum | 17.09.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 22.09.2025 |
Gibt es für den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) bereits eine Charta, die für die gesamte Bundesverwaltung und andere staatliche Stellen gilt und die sicherstellen soll, dass der Einsatz von KI Kreative, Kulturschaffende sowie Übersetzerinnen und Übersetzer weder um ihre Arbeit noch um ihre Anerkennung bringt? Oder beabsichtigt der Conseil fédéral, eine solche Charta zu erarbeiten – etwa nach dem Vorbild der RTS-Charta vom 25. März 2025?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Arslan Sibel |
| Datum | 11.06.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 16.06.2025 |
Die Kantone nutzen in der Polizeiarbeit algorithmenbasierte Entscheidungssysteme, um Prognosen zu erstellen über wahrscheinliche Vorfälle, die eine Intervention erforderlich machen könnten. Statistische Prognosen sind mit Fehlerraten verbunden, wodurch diskriminierende Ungleichheiten reproduziert oder verstärkt werden können.
Gibt es von Seiten der Bundesverwaltung Massnahmen, um die von den Kantonen eingesetzten algorithmenbasierten Entscheidungssysteme auf Diskriminierung zu untersuchen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Schmezer Ueli |
| Datum | 11.03.2025 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 17.03.2025 |
Künstliche Intelligenz entwickelt sich massiv und in rasantem Tempo. Die Regulierung hinkt hinterher, zentrale Aspekte sind überhaupt nicht geregelt. Techfirmen nutzen ohne Einwilligung der Rechteinhaber und ohne Rücksicht auf territoriale Gesetze vorhandene digitalen Daten. Die Dringlichkeit der Situation hat sich seit Beginn dieses Annéees zusätzlich verschärft.
Wie gedenkt der Conseil fédéral die Urheberrechte der Suisseer Rechteinhaber/innen, insbesondere der Kulturschaffenden, zu schützen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Pult Jon |
| Datum | 10.09.2024 |
| Statut | Erledigt |
In Laufenburg (AG) ist ein KI-Rechenzentrum geplant, welches mehrere hundert MW bis 1 GW elektrische Energie verbrauchen könnte.
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Feller Olivier |
| Datum | 19.09.2023 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 25.09.2023 |
Der UNO-Generalsekretär, der britische Premierminister, die Präsidentin der Europäischen Kommission und verschiedene namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben kürzlich erklärt, dass der Umgang mit den womöglich verhängnisvollen Risiken der KI (Unfälle in kritischen Infrastrukturen, politische Destabilisierung usw.) von globaler Dringlichkeit sein sollte.
‑ Teilt der Conseil fédéral diese Meinung?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Friedl Claudia |
| Datum | 31.05.2023 |
| Statut | Erledigt |
Die Etablierung von sogenannten künstlichen Intelligenzen (KI) birgt nebst Chancen auch massive gesellschaftliche Risiken.
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Pointet François |
| Datum | 08.03.2023 |
| Statut | Erledigt |
Die Welt der Information steht aufgrund der technologischen Entwicklung unter Druck. Künstliche Intelligenz, Deepfakes und weitere Algorithmen ermöglichen es, ohne jede Grundlage Informationsmaterial zu erstellen, um Desinformation und Falschmeldungen zu verbreiten oder hybride Angriffe auf unsere Gesellschaft durchzuführen.
Ist der Conseil fédéral bereit, ein nationales Forschungsprogramm zu lancieren, um die gesellschaftlichen, rechtlichen und technologischen Folgen sowie mögliche Lösungen zur Verteidigung unserer Demokratie gegen diese neue Bedrohung zu untersuchen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Gugger Niklaus-Samuel |
| Datum | 08.03.2023 |
| Statut | Erledigt |
| Conseil fédéral | Antwort vom 13.03.2023 |
- Welche gesetzlichen Grundlagen bestehen aktuell, um den Einsatz von KI-Systèmesn (künstliche Intelligenz) im Gesundheitsbereich zu prüfen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Gugger Niklaus-Samuel |
| Datum | 22.09.2021 |
| Statut | Erledigt |
Kartelle verursachen immense volkswirtschaftliche Schäden.
Absprachen führen zu überhöhten Preisen und hemmen die Innovation. Wie die Untersuchungen in GR, ZH und AG gezeigt haben, entstehen vor allem für den Staat hohe Schäden. Die Kartelle setzen neu künstliche Intelligenz (KI) ein. Dies erleichtert die Absprache. Die ungerechtfertigten Gewinne belasten den Steuerzahler. Entscheidend ist die frühzeitige Erkennung der Kartelle.
Was unternimmt der Bund, um Kartelle vorzeitig zu erkennen?
| Type | Heure des questions. Frage |
| Eingereicht von | Graber Jean-Pierre |
| Datum | 08.03.2010 |
| Statut | Erledigt |
Nachdem Präsident Ghaddafi zum Dschihad gegen die Suisse aufgerufen hatte, äusserte Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon sein Bedauern über die Eskalation des Streits zwischen der Suisse und Libyen. Dies deutet darauf hin, dass sowohl beim Ursprung wie auch bei der Entwicklung des Konflikts gleichermassen Fehler gemacht wurden.
Wird der Conseil fédéral bei der Uno intervenieren, um darzulegen, dass Libyen in diesem Rechtsstreit weitaus die grössere Schuld trägt als unser Pays?
Letzte Aktualisierung: 01.04.2026, 17:54 — Source: Curia Vista, Parlementsdienste. Tägliches automatisches Update.