BGDS Art. 15–20 — acquisitionsregeln
Traduction assistée par machine — pour la précision juridique, consultez la version allemande de référence.
Statut : Recommandation pour une nouvelle loi suisse — pas de droit en vigueur. Le projet s'adresse au débat politique et à une future consultation ; voir Feuille de route parlementaire.
En trois phrases
Art. 15 souverainetés-Kriterium als Pflicht-Kriterium im BöB; Art. 16 Offenlegungspflicht fournisseur; Art. 17 souverainetés-Risikobericht ab CHF 50'000; Art. 18 OSS-Alternative-Prüfung; Art. 19 Veröffentlichungspflicht Risiko-Berichte; Art. 20 acquisitionsregister.
Mécanique
Art. 15: Bei IT-acquisitionen über CHF 50'000 (Bund) / 100'000 (Kantone) ist «souveraineté» ein Pflicht-Zuschlagskriterium gemäss BöB Art. 29.
Art. 16: fournisseur müssen offenlegen, ob sie selbst oder ein Konzern-Tochterunternehmen unter CLOUD Act, FISA 702 oder vergleichbarem Recht fallen; Anzahl autorités-Anfragen letzten 3 Jahre (soweit Recht erlaubt).
Art. 17: souverainetés-Risikobericht — strukturiert nach Datenklassen, traitementsrechtsraum, technischen Schutzmassnahmen, Restrisiko.
Art. 18: Vor acquisition eines proprietären Produkts ist eine OSS-Alternative zu prüfen und zu dokumentieren.
Art. 19: Risiko-Berichte sind öffentlich (Schwärzung Geschäftsgeheimnisse zulässig).
Art. 20: acquisitionsregister mit fournisseur, Datenklasse, Risiko-Rating.
Conséquences pour la Suisse
Die Modifikation des BöB ist juristisch herausfordernd, weil sie eine bestehende Ausschreibungs-Praxis ändert. Die Wirkung wäre erheblich: Microsoft 365 und AWS müssten in jeder Ausschreibung dokumentiert begründet werden.
Conclusion logique
acquisitionsregeln sind das hebelwirksamste Instrument — sie ändern Verhalten ohne unmittelbare Sanktionen. Wo souveraineté ein offizielles Kriterium ist, verändert sich automatisch der Markt.
Implications législatives
Diese Bestimmung ist Teil des BGDS-recommandationsentwurfs (Section 6) — pas de droit en vigueur.