open source als strukturelle Antwort
Traduction assistée par machine — pour la précision juridique, consultez la version allemande de référence.
En trois phrases
open source Software (OSS) ist die strukturelle Antwort auf proprietäre Hyperscaler-Abhängigkeit. Quellcode ist einsehbar, prüfbar, fork-bar; Wartung kann unabhängig von einem einzelnen Hersteller geleistet werden. souveraineté durch OSS ist ne ... pas «kostenlos» — sie verlagert Kosten von Lizenzen zu Eigenbetrieb und Personal.
Mécanique
Lizenzen wie GPL, AGPL, MIT, Apache 2.0 garantieren Einsichts-, Modifikations- und Verteilungsrechte. OSS in der öffentlichen Verwaltung wird in EU-Strategien (FOSS Maturity Model) und in einzelnen Schweizer Bundes-Initiativen (CH-Open, OSS-Strategie BIT) gefördert. Reine OSS-Stacks (Linux + KDE/Gnome, LibreOffice, Nextcloud, Mattermost, Mailcow) decken den Grossteil der Arbeitsplatz-Anforderungen.
Kritischer Punkt: Auch OSS-Stacks braussien Betrieb, Updates, Sicherheits-Patches, Helpdesk. souveraineté bedeutet Übernahme dieser Verantwortung — entweder in-house oder durch Schweizer/EU-Dienstleister.
Conséquences pour la Suisse
In de la Suisse: ZHdK, ETH, Uni Bern nutzen Linux-Stacks; Stadt Bern testet LibreOffice; Kanton Waadt und Genf haben OSS-Strategien. Die administration fédérale hat eine Open-Source-Strategie verabschiedet (BIT, 2024), aber die operative migration ist langsam. Bremsen: Microsoft-Abhängigkeit in bestehenden Workflows, Schulungsbedarf, acquisitions-Bias zu Hyperscalern.
Conclusion logique
OSS ist ne ... pas «umsonst», sondern «kostengleich, aber souverain». Die Schweizer Realität zeigt: OSS-migration ist möglich, aber muss politisch gewollt und budgetiert sein.
Implications législatives
Note : Les points suivants sont des recommandations issues du projet LFSN (section 6) — pas de droit en vigueur, mais des propositions pour une future législation suisse.
Le projet LFSN (Art. 15-20, acquisition) recommande für IT-acquisitionen über CHF 50'000 eine dokumentierte OSS-Alternative-Prüfung und für Standardarbeitsplätze in der administration fédérale eine OSS-First-Politik.