BGDS Art. 4–8 — Grundsätze
Translaziun maschinala — per precisiun giuridica consultar la versiun tudestga da referenza.
Stadi: Recumandaziun per ina nova lescha svizra — nagin dretg en vigur. Veser Rotscha parlamentara.
En trais frasas
Art. 4 Vorrang suveraner Anbieter; Art. 5 cifraziun als Default; Art. 6 Datenminimierung; Art. 7 Transparenz und Auditpflicht; Art. 8 Verhältnismässigkeit. Diese Grundsätze sind die operative Brille, durch die jede Beschaffung und jede Datenverarbeitung im Geltungsbereich zu prüfen ist.
Mecanica
Art. 4 Vorrang suveraner Anbieter: Vor Beschaffung bei Anbietern mit US-/anderem extraterritorial-greifenden Rechtsbindung ist eine dokumentierte suveranitads-Alternativenprüfung durchzuführen.
Art. 5 cifraziun als Default: Alle datas svizras in fremden Cloud-Diensten müssen, soweit technisch praktikabel, mit kundenseitiger Schlüsselverwaltung verschlüsselt werden.
Art. 6 Datenminimierung: Bei Cloud-Workloads sind nur die für den Zweck nötigen Datenfelder hochzuladen; Metadaten lokal generieren.
Art. 7 Transparenz: Cloud-Anbieter müssen autoritads-Datenanfragen offenlegen, soweit Recht es zulässt; Schweizer Vertragspartner haften für die Weiterleitung.
Art. 8 Verhältnismässigkeit: suveranitads-Massnahmen müssen verhältnismässig sein — kein Pauschal-scumond, aber dokumentierte Abwägung.
Consequenzas per la Svizra
Die Grundsätze sind als Auslegungsrahmen formuliert. In Verbindung mit Art. 15-20 (Beschaffungsregeln) ergibt sich eine konkrete Pflicht.
Conclusiun logica
Die Grundsätze bilden das normative Rückgrat. Sie sind allein nicht justiziabel, aber ein klares Auslegungssignal an Verwaltung, Gerichte und Beschaffungsstellen.
Implicaziuns legislativas
Diese Bestimmung ist Teil des BGDS-recumandaziunsentwurfs (Sektion 6) — nagin dretg en vigur.