
Ein faktenbasiertes Wiki zu den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Schweiz -- gestützt auf öffentlich zugängliche Quellen.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Fiskalische Lücke bis 2050 | 75--116 Mrd. CHF/Jahr | BFS, SNB, McKinsey, eigene Berechnung |
| Bedrohte Arbeitsplätze | bis 2 Mio. Stellen | McKinsey Global Institute, KOF ETH |
| lohnabhängige Staatsfinanzierung heute | 220 Mrd. CHF/Jahr | BFS, SECO |
| Schweizer Fertilitätsrate | 1,39 (2023) | Bundesamt für Statistik |
| KI-Bereitschaft (IWF AI Preparedness Index) | Rang 3 von 186 | IWF, 2024 |
| BGE-Abstimmung 2016 | 76,9 % Nein | Bundeskanzlei |
Von den Anfängen an der ETH Zürich (1981) über die KI-Winter bis zur Deep-Learning-Revolution und den grossen Sprachmodellen -- die Schweiz war von Beginn an dabei.
Was passiert, wenn KI 42 % der Schweizer Arbeitsplätze verdrängt? Eine Modellrechnung mit öffentlichen Daten des BFS, der SNB und von McKinsey -- Schritt für Schritt nachvollziehbar.
Szenario A -- Das Schlaraffenland: Technologie befreit den Menschen von Routinearbeit, schafft Wohlstand für alle.
Szenario B -- Der digitale Stalinismus: Wenige kontrollieren die KI, Überwachung wird zum Standard, die Mittelschicht verschwindet.
Was die Schweizer Gesetzgeber jetzt tun müssen: Von Algorithmen-Transparenz über die Bürgerdividende bis zum nationalen KI-Kompetenzzentrum.
| Nr. | Forderung | Seite |
|---|---|---|
| 1 | Transparenz der Algorithmen | Details |
| 2 | Verbot der KI-Massenüberwachung | Details |
| 3 | Bürgerdividende aus KI-Bürgerfonds | Details |
| 4 | Dateneigentum | Details |
| 5 | KI-Bildung | Details |
| 6 | Verbot autonomer Waffen | Details |
| 7 | Internationale AGI-Kontrolle | Details |
| 8 | Innovation schützen | Details |
| 9 | Schweiz zur KI-Weltspitze | Details |
Letzte Aktualisierung: März 2026